Sonntag, 22. Februar 2009
Acer: Quad-Core Gaming-Laptop mit Blu-ray
Der mit 18,4-Zoll Display-Größe nicht mehr wirklich mobile Laptop bietet vier Prozessorkerne mit jeweils 2,53 2,0 GHz Taktrate. Unterstütz wird der Arbeitsspeicher von vier GByte DDR3-RAM. Als Massenspeicher steht eine 500 GByte Festplatte mit 7200 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung.
Das große Display bietet die volle HD-Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln und kann über ein Blu-ray Laufwerk mit entsprechendem High Definition Film-Material versorgt werden. Für gute Gaming-Performance soll neben dem Prozessor die NVIDIA GeForce 9700M GT Grafikkarte mit 512 MByte Grafik-Speicher sorgen.
Der Preis für den Desktop Replacement Laptop fällt mit rund 1.800 US-Dollar (knapp 1.300 Euro) vergleichsweise günstig aus.quelle:chip.de
NEWSDETAIL | Kinowelt: "Die grosse Naturfilm-Edition" auf Blu-ray
NEWSDETAIL | Kinowelt: Terminator 2 - Limited Skynet Edition im Mai
BluRay: Diese Filme erscheinen nächste Woche
In der kommenden Woche erwarten euch wieder eine Menge neuer BluRay-Filme.
Die Übersicht:
The Who - Live At The Isle Of Wight Festival 1970 - (24. Februar) - [Eagle Rock] - [The Who]
A Chinese Ghost Story 1- (26. Februar) - [EMS] - [Ching Siu-Tung]
A Chinese Ghost Story 2 - (26. Februar) - [EMS] - [Ching Siu-Tung]
Die Kreuzritter 1 - (26. Februar) - [KNM Home] - [Dominique Girard]
Hellboy II: Die goldene Armee - (26. Februar) - [Universal Pictures] - [Guilero del Toro]
Lauschangriff - My Mom's new Boyfriend - (26. Februar) - [EMS] - [George Gallo]
Muay Thai Chaiya - (26. Februar) - [EMS] - [Kongkiat Komesiri]
Nacht der lebenden Toten - (26. Februar) - [KNM Home] - [George A. Romero]
An American Crime - (27. Februar) - [Capelight Pictures] - [Tomy O´Haver]
Chiko - (27. Februar) - [Universum Film] - [Özgur Yildrim]
Das Lazarus Projekt - (27. Februar) - [Splendit Film] - [John Glenn]
Plasma Impressionen HD - (27. Februar) - [Al!ve AG] - [Simon Busch]
Predator 2 - (27. Februar) - [20th Century Fox] - [Stephen Hopkins]
Swing Vote - Die Beste Wahl - (27. Februar) - [Splendit Film] - [Joshua Michael Stern]
The Gene Generation - (27. Februar) - [Splendit Film] - [Pearro Tery]
The Hills Have Eyes 2 - (27. Februar) - [Sunfilm] - [Michael Smith
quelle:games-news.de
Samstag, 31. Januar 2009
Dolby plant 3D-Technologie für Blu-ray
quelle:blurayking.com
Panasonic stellt Blu-ray Player für unterwegs vor
Sonntag, 18. Januar 2009
Sharp Bluray-Player BD-HP 21S
Der neue Duettpartner Sharp Bluray-Player BD-HP21S für die aktuellen Aquos LCD-TVs begeistert zusätzlich durch besonders schlankes Design und viel Features.
So ist es für den Sharp Bluray-Player BD-HP21S keinerlei Problem BD-Rom, BD-RE, BD-R, DVD, DVD±R/RW, CDDA oder CD-R/RW wiederzugeben.
Selbstverständlich wird auch der passende Sound von Ihrem Sharp Bluray-Player BD-HP21S unterstützt. Bis zu 7.1 Kanal über HDMI, Dolby -Tru-HD oder Dolby Digital Plus sind kein Problem für Ihren Sharp Bluray-Player BD-HP21S.
Über folgende Anschlüsse verfügt der Sharp Bluray-Player BD-HP21S: 1 x HDMI, 1 x Komponenten-/Composite-Videoausgang, 1 x Audio-Ausgang (Cinch), 1 x dig. Audio-Ausgang (optisch), 1 x 5.1 Kanal Audioausgang (6x Cinch), 1 x USB (für Profile 1.1 Speicher).quelle:euronics.de
Blu - Ray
... eigentlich stammt der Name doch von dem Wort Blue Ray, ins deutsche übersetzt Blauer Laser! Der Grund hierfür liegt bei den Markenrechten. Blue Ray war nicht Markenrechtlich zu schützen, Blu-Ray allerdings schon. So ist die richtige Schreibweise auch Blu-Ray und weder Blue Ray, Blue-Ray, Blu Ray ...
Was genau ist Blu-Ray und wer hat´s erfunden?
Blu-Ray ist ein mediales Speichermedium, dass den Vorteil bietet, viel Grössere Datenmengen auf einer Disc abzuspeichern und folglich auch eine bessere Visuelle Qualität bei der Abspielung des Mediums zu liefern. Die Idee rühmt vor allem daher, dass der Speicherplatz einer DVD nicht mehr ausreicht um hochauflösende Videos wiederzugeben.
Entwickelt wurde das ganze von 9 grossen Unternehmen der Elektrotechnik. Sie gemeinsam gründeten die BDF, die Blu-ray Disc Founder. Ihr gehören Sony, LG Electronics, Pioneer, Philips, Hitachi, Matsushita, Sharp und Thomson an. Um dann aber im weiteren Verlauf noch weitere Unternehmen aufnehmen zu können wurde die BDF kurzer Hand im Juni 2004 in die BDA, die Blu-ray Disc Association, umbenannt. So schlossen sich unter anderem Walt Disney, Warner Brothers, Dell, Apple und einige mehr der Blu-ray Disc Association an, der heute mehr als 180 Unternehmen aus den unterschiedlichen Branchen angehören.
Auf der offiziellen Webseite www.blu-raydisc.com gibt es weitere Informationen rund um die Blu-Ray Disc Association.
Zur Blu-Ray Disc selber kann man sagen, dass die gesteckten Ambitionen der Unternehmen durchaus erreicht worden sind. Eine Blu-Ray Disc kann weitaus mehr Daten speichern und ist somit definitiv die gewünschte Weiterentwicklung der DVD. So kann eine Single Layer Blu-Ray Disc rund 25 GB an Daten speichern und eine Double Layer Blu-Ray Disc das doppelte, also bis zu 50 GB. Die Blu-Ray Disc ermöglicht das heimische Kino. So sind Sound und Bildauflösung, um einiges ausgeprägter in Punkto Qualität.
Fakten zu Blu-Ray:
Die Blu-Ray Disc speichert die Videos in der Regel mit einer Auflösung von 1.080p (1.920 x 1.080 Pixel).
Die Datenrate, vergleicht man die beiden Formate, Vorgänger und Nachfolger, DVD und Blu-Ray Disc, wurde bei letzterer im Vergleich zu erster auf bis zu 36 Mbps verdreifacht.
Die Blu-Ray Discs unterstützen auch in Sachen Sound sogar zusätzlich noch Dolby® TrueHD oder DTS-HD, welche für optimalen Soundspass sorgen.
Früher oder später soll die Blu-Ray Disc ...
... die „normale“ DVD ersetzen. So ist dies zumindest gedacht. Alle grossen und führenden Unternehmen in den Medienindustrie unterstützen das Format bereits und die HD DVD ist seit Anfang 2008 auch keine wirkliche Konkurrenz mehr. So wird aller Voraussicht nach die Blu-Ray Disc den Platz der DVD einnehmen.
Die Mehrkosten einer Blu-Ray Disc ...
... resultieren aus der noch neuen Technologie. So ist die Blu-Ray Disc derzeit noch (unwesentlich) teurer, allerdings wird sich auch dies wieder konsolidieren, je mehr User dieses Format nutzen, denn desto günstiger werden Produktionskosten. In der Zukunft wird die Blu-Ray Disc wohl nicht teurer sein, als die DVD jetzt.
Kann man das Blu-Ray Fieber auch auf dem heimischen PC ...
... in vollen Zügen geniessen? Ja, solange der PC oder Notebook ein Blu-Ray Laufwerk besitzt, ist dies genau wie bei einer CD oder DVD möglich.
quelle:fast-load.de
Walt Disney Studios mit Blu-ray Disc und DVD als Combo-Pack
In Europa und Australien werden die Walt Disney Studios die folgenden Filmtitel auf Blu-ray Disc in 2009 vorerst veröffentlichen:
Space Buddies (Walt Disney Pictures) und High School Musical 3: Senior Year (Walt Disney Pictures) im Februar; Pinocchio: 70th Anniversary Platinum Edition (Walt Disney Pictures) im März und Beverly Hills Chihuahua (Walt Disney Pictures) im April; Monsters Inc. (Disney/Pixar) später in 2009. Schneewittchen und die sieben Zwerge - Platinum Edition wird im Oktober 2009 erscheinen. In Nordamerika werden in 2009 bis zu 30 neue und auch ältere Filmtitel auf Blu-ray Disc produziert.quelle:marcush.de
Warner Home Video veröffentlicht Quo Vadis auf Blu-Ray Disc
Quo Vadis vom Regisseur Mervyn LeRoy ist eines der prachtvollsten und spektakulärsten Monumente der Filmgeschichte nach Vorlage des Romans vom Nobelpreisträger Henryk Sienkievicz. Die Hauptrollen übernahmen Robert Taylor, Deborah Kerr, Leo Genn und Peter Ustinov (Oskar Nominierung & Golden Globe Gewinner). Als Nebenrolle spielten Elisabeth Taylor und Sophia Loren mit.
Details zur Blu-Ray Disc:
Altersfreigabe: ab 16 Jahren
Laufzeit in Minuten: 174
Untertitel für Hörgeschädigte: Deutsch, Englisch, Italienisch
Untertitel: Niederländisch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Koreanisch, Portugiesisch, Chinesisch, Dänisch, Norwegisch, Schwedisch, Finnisch
Bildformat: 4:3 (1,37:1) (1080p High Definition)
Tonformat/Sprache: Dolby Digital 1.0 – Deutsch, Dolby Digital 1.0 – Englisch, Dolby Digital 1.0 – Spanisch, Dolby Digital 1.0 – Französisch, Dolby Digital 1.0 – Italienisch
Specials
- Audiokommentar von Kritiker/Filmhistoriker F.X. Feeney
- Dokumentation: Am Anfang - Quo Vadis und die Genesis eines biblischen Epos
- Neue digitale Ultra Resolution Abtastung von originalen Film- und Audioelementen
- Original Ouvertüre und Schlussmusik zum ersten Mal nach 56 Jahren in den Film integriert
Blu-ray macht sich Mut
CES: Panasonic bringt ersten mobilen Blu-ray-Player
Der DMP-15 kommt mit einem 8,9 Zoll großen WSVGA-Display mit einer Auflösung von 1.024 x 600 Bildpunkten. HD-Bilder werden damit also nicht ganz erreicht. Dafür unterstützt das Gerät aber auch zusätzliche BD Live-Features, die über das Internet bereitgestellt werden.
Die Netzverbindung kann aber offenbar ausschließlich über einen Ethernet-Port hergestellt werden. WLAN wird als drahtlose Option von Panasonic nicht erwähnt. Allerdings lassen sich bei angeschlossenem Netzwerkkabel auch Inhalte von YouTube und einigen anderen Anbietern anschauen.
Per HDMI kann der Player an einen Fernseher angeschlossen werden. Hier stellt er dann die volle HD-Auflösung zur Verfügung. Weiterhin verfügt der Player über einen SD-Card-Slot. Den Preis und den genauen Termin des Verkaufsstart veröffentlichte Panasonic bislang nicht.
quelle:winfuture.de
Blu-ray Discs - Speichermedium der Zukunft
Spiele für PlayStation 3
Seit 2002 schlossen sich zahlreiche Unternehmen und Betriebe aus den Bereichen Unterhaltung, Computer, Games sowie der Softwareindustrie zusammen, um in einer Kooperation das neue Speicherwunder Blu-ray zu entwickeln und es dauerhaft auf dem Markt zu etablieren. Hierbei sind auch die führendsten Unternehmen dieser Branchen beteiligt.
Da so bis heute insgesamt ein Netzwerk aus rund 150 Unternehmen besteht, die das neue Speichermedium in ihr Produktangebot integrieren, ist eine sichere und breite Marktabdeckung mit Blu-ray Discs in der Zukunft als durchaus sicher zu betrachten.
Ziel der Forschungs- und Entwicklungsarbeit der beteiligten Betriebe war es, ein Medium zu schaffen, mit dem es möglich sein würde, Filmmaterial in High Definition Qualität zu speichern und abzuspielen. Mit diesem Hintergrund verfügt die Blu-ray Disc heute tatsächlich über eine fünffach höhere Speicherkapazität als eine herkömmliche DVD. Mit einem zur Verfügung stehenden Speichervolumen von 25 Gigabyte auf einer einfach beschichteten Blu-ray Disc und 50 Gigabyte auf einer Doppelschicht Blu-ray Disc, ist es so gelungen ein zuverlässiges Speichermedium zu entwickeln, das den hohen Anforderungen des Home-Entertainment, Business- und Spielemarktes der kommenden Jahre gerecht wird. Dabei wird bereits an Blu-ray Disc gearbeitet, die über vier oder sogar acht Datenschichten verfügen und so dementsprechend über eine Speicherkapazität von zweihundert Gigabyte verfügen werden.quelle:firmen-banner.de
Mittwoch, 14. Januar 2009
Ist Blu-ray bereits am Ende?
quelle:gamestar.de
Die Verurteilten erscheint erstmals auf Blu-ray
Einer der besten Filme aller Zeiten erwartet Sie das erste Mal auf Blu-ray in High-Definition-Abtastung in nie gekannter Bildqualität!
Das erste Mal auf Blu-ray: Die Verurteilten! High-Definition-Abtastung in nie gekannter Bildqualität.
Zweimal lebenslänglich - diese Strafe muss Bankier Andy Dufresne (Tim Robbins) für den Mord an seiner Frau und deren Liebhaber in dem berüchtigten Gefängnis von Shawshank verbüßen, obwohl er stets seine Unschuld beteuerte. Der Knast-Alltag ist extrem hart. Die sadistischen Gefängniswärter und der selbstherrliche Direktor Norton (Bob Gunton) schikanieren die Gefangenen bis aufs Äußerste. Andy ergibt sich scheinbar seinem Schicksal, einzig die enge Freundschaft mit Red (Morgan Freeman) ist ein Lichtblick. Als der Häftling Tommy (Gil Bellows) nach Shawshank verlegt wird, schöpft er jedoch neue Hoffnung. Dieser kannte in seinem vorherigen Gefängnis nämlich einen Mann, der sich damit rühmte, den Andy zur Last gelegten Doppelmord begangen zu haben. Bevor Andy deswegen beim Direktor vorsprechen kann, wird Tommy ermordet. Andy fällt in eine tiefe Verzweiflung und beschließt sein Schicksal selbst in die Hand zu nehmen .
quelle:digitalvd.de
Dienstag, 13. Januar 2009
Welk schon vor der Blütezeit
"Noch vor drei Jahren hatten wir ganz andere Wachstumsraten prognostiziert." Gegenüber den DVD-Laufwerken habe der Anteil der Blu-ray-Laufwerke für Computer 2008 unter einem Prozent gelegen. Ein Problem für die Marktdurchdringung im Wohnzimmer sei allerdings immer noch, dass es bis heute kaum Fernsehen in HD-Qualität gibt, sagt Nedder.
Die Hollywood-Studios haben jedoch inzwischen mächtig nachgelegt. Nach Angaben des BDA sind nun rund 1100 Filmtitel verfügbar. Zum Weihnachtsgeschäft hatte vor allem Warner für einen beachtlichen Rekord gesorgt. Mit "Batman - The Dark Knight" hat sich erstmals ein Titel auf Blu-ray weltweit weit mehr als eine Million Mal verkauft und schuf damit neuen Anreiz für die Konsumenten, auf das neue Medium zu wechseln.
Auch durch das Marketing für "Dark Knight" habe die Blu-ray als Medium profitiert, sagte Nedder. Anders als meist noch üblich sei der Film zunächst als Blu-ray, und erst dann einige Zeit später als DVD auf den Markt gekommen. "Und auch in den Preis kommt glücklicherweise etwas Bewegung." Inzwischen seien BD-Filme bereits für zehn bis 15 Dollar zu haben. Die Preise für die Player befanden sich zuletzt ebenfalls im freien Fall. Noch vor einem Jahr galt Sonys 400 Euro teure Playstation 3 als das große Zugpferd, das den Konsumenten locken sollte. Heute finden sich auch unter den in Las Vegas angekündigten 18 neuen Playern Geräte für unter 200 Euro. Mit neuen Funktionen wie etwa BD-Live, das eine Internetanbindung zum Abruf von interaktiven Diensten und Bonusmaterial enthält, will die Industrie die Attraktivität der BD weiter ausbauen. Nedder geht davon aus, dass der Ablösungsprozess der DVD durch die Blu-ray-Disc durchaus noch einige Jahre dauern wird. Und auch dann dürfte es noch viele Jahre der Koexistenz geben.
Manche Beobachter haben bereits den Abgesang auf das junge Medium angestimmt, da physikalische Datenträger mit der Verbreitung schneller Internetverbindungen und Angeboten wie Video auf Abruf (on demand) künftig völlig überflüssig werden könnten. Richard Doherty von der Marktforschung Envisioneering hält das allerdings für ausgeschlossen: "Man kann kein Land der Welt so mit ausreichend schnellem Breitband ausrüsten, dass Online-Download-Dienste an die Vorzüge von physikalischen Datenträgern heranreichen könnten." quelle:manager-magazin.de
Weltweit erster Kombiplayer VHS/Blu-ray von Panasonic
auf der CES 2009 vorgestellten Geräte BD 60 und BD 80 ermöglichen via Internet den Zugriff zum Video-on-Demand-Angebot von Amazon. Der DMP BD70V der ebenfalls auf der CES vorgestellt wurde ist der weltweit erste Kombiplayer für Blu-ray und VHS. Welche Bildqualität der BD70V per 1080p-Upscaling aus der guten alten Videokassette rausholen kann, wird sich noch zeigen. Zusätzlich können BD, DVD und CD abgespielt werden.
Diese neuen Blu-ray Player können über einen Internetzugang dank der „Viera Cast"-Technologie von Panasonic auf das Video-Abgebot von Amazon zugreifen; außerdem kann man dank den Playern ohne PC auch Videos von Youtube, Info von Bloomberg, das Google Picasa Web Album oder einen Wetterkanal empfangen. Laut Aussage des Herstellers sollen die Geräte einen geringen Stromverbrauch haben als bisher. quelle:blurayking.com
Blu-ray Player werden günstiger
Auch in Deutschland werden Blu-ray Player langsam aber sicher günstiger.
Der Samsung BD-P 1500 ist bereits ab 164,90 Euro zu haben. Das Gerät (baugleich mit dem Philips BDP 7100) hat vor rund einem Jahr noch um die 400 Euro gekostet.
Natürlich unterstützt das Profil 1.1 nicht alle Features, die beispielsweise das Profil 2.0 bietet. Wer auf BD-Live und ähnlichen Schnick-Schnack keine gesteigerten Wert legt, der findet im Samsung BD-P 1500 durchaus einen sehr guten Player. Laut den vorliegenden Testberichten wird dem BD-P 1500 nicht nur ein sehr gutes Blu-ray Bild attestiert, auch wird die Wiedergabe von DVD als sehr gut bezeichnet.
Es ist zu hoffen, dass die Preisentwicklung wie sie bei den Playern begonnen hat nun auch noch auf die Filmen auswirken wird.
quelle:blurayking.com
Sonntag, 11. Januar 2009
Wissenwertes über Blu Ray
„Blu-ray“ setzt sich aus den Wörtern „blue“ (blau) und „ray“ (Lichtstrahl) zusammen. Damit ist der blaue Laserstrahl gemeint, der die Informationen von der Disc liest. Bei DVDs ist der Laser rot. Das fehlende „e“ in „Blu-ray“ ist kein Fehler: Es wurde weggelassen, damit der Name „Blu-ray“ als Markenzeichen registriert werden konnte. Das ist mit alltäglichen Begriffen wie „blue“ nicht möglich.
Was kann die Blu-ray-Disc besser als die DVD?
Die Blu-ray-Disc ist genauso groß wie eine DVD, kann Filme aber in besserer Bild- und Tonqualität und mit viel mehr Extras speichern. Der Grund: Die Blu-ray-Disc (BD) hat gegenüber der DVD eine deutlich höhere Speicherkapazität. Ähnlich wie bei der DVD können die Daten in mehreren Schichten auf die BD geschrieben werden. Eine BD mit einer Datenschicht fasst 25 Gigabyte (GB). Das ist rund fünfmal mehr als bei einer DVD. Eine BD mit zwei Datenschichten speichert sogar bis zu 50 GB. Geplant sind Blu-ray-Discs mit bis zu vier Schichten und einer Kapazität von 100 GB. Die gesteigerte Kapazität macht es möglich, mehrere Stunden Film mit hochaufgelösten Bildern zu speichern. Im Vergleich zur DVD enthält das Bild einer Blu-ray bis zu fünfmal mehr Bildpunkte. Die Bilder einer BD zeigen deutlich mehr Details als DVD-Filme, etwa Glanzlichter, schärfere Kanten und feinere Hintergründe. Neben dem besseren Bild bietet Blu-ray auch neue Tonformate, die den Filmton noch sauberer und mit acht und mehr Kanälen wiedergeben. Außerdem ermöglicht die Blu-ray-Disc neue Funktionen. So sollen kleine Videospiele, in den Film eingeblendete Videokommentare vom Regisseur und der Internetzugang beispielsweise zu Fan-Seiten möglich sein.
Wie viele Filme gibt es bereits auf Blu-ray?
Viele DVD-Neuerscheinungen sind auch auf BD zu haben. Anfang März waren rund 340 Filme auf Blu-ray-Disc erhältlich – zu den meistgefragten zählen der Film „Ratatouille“ und die Dokumentation „Planet Erde“.
Hat die Blu-ray-Disc auch Nachteile?
Die Schutzschicht auf der Unterseite der BD ist gerade einmal 0,1 Millimeter dick – bei der DVD sind es 0,6 Millimeter. Um die dünne Schicht gegen Kratzer zu schützen, ist sie besonders gehärtet. Ob das wirksam gegen Kratzer und Aussetzer bei der Wiedergabe ist, muss sich im Alltag erst zeigen.
Gibt es Blu-ray-Rekorder?
Ja, viele Modelle, aber nur außerhalb Europas. In Japan sind BD-Rekorder von Sharp, Sony und Panasonic erhältlich. In Deutschland gibt es seit März den ersten Blu-ray-Rekorder. Der Harman Kardon „AVC-600“ kann HDTV (per Kabel oder Satellit) auf Blu-ray aufnehmen. Allerdings kostet das Gerät 4.200 Euro. BD-Brenner für den Einbau in Computer sind bereits ab 300 Euro zu haben. Sie erfordern allerdings einen sehr leistungsstarken PC und Spezial-Software.
Lassen sich Blu-ray-Discs kopieren?
Blu-ray-Discs haben den Kopierschutz AACS (Advanced Access Content System). Der arbeitet mit einem 128-Bit-Schlüssel – ein Zahlencode mit 39 Stellen. Zum Vergleich: Beim DVD-Kopierschutz (CSS) sind die Daten nur mit 40 Bit verschlüsselt (ein dreizehnstelliger Schüssel). Je mehr Stellen die Schlüssel haben, umso mehr Schlüssel gibt es und umso schwieriger ist es, ihn zu knacken. Dennoch gibt es im Internet schon die ersten Programme. Es ist aber gesetzlich verboten, damit einen Blu-ray-Film zu kopieren.
Ist jeder Fernseher für Blu-ray geeignet?
Damit Sie die hohe Bildauflösung von Blu-ray-Filmen sehen können, brauchen Sie einen Fernseher oder Videoprojektor mit dem „HD-ready“-Logo. Ideal sind TV-Geräte mit mindestens einem Meter Bildschirmdiagonale, damit die feinen Details nicht untergehen. Besser noch sind Flach-TVs und Projektoren, die eins zu eins die vollständige Bildauflösung der Blu-ray-Disc mit 1920x1080 Bildpunkten anzeigen. Diese Geräte können das Logo „HD-ready 1080p“ tragen. Die Bezeichnung „Full-HD“ garantiert dagegen nicht, dass die Blu-ray-Bilder verlustfrei wiedergegeben werden!
Was braucht man, um den Blu-ray-Ton wiederzugeben?
Im einfachsten Fall schließen Sie den Blu-ray-Player mit einem HDMI-Kabel am Fernseher an. Dann hören Sie den (Stereo-)Ton über die TV-Lautsprecher. Außerdem haben Blu-ray-Spieler Stereo- Ausgänge für die HiFi-Anlage. Eine weitere Möglichkeit: Sie schließen den Blu-ray-Player wie einen DVD-Spieler per Digitalkabel an einen AV-Receiver an. So genießen Sie Heimkinoton (Dolby Digital und DTS). Bei der BD kommen außerdem vier neue Tonformate zum Einsatz: Dolby Digital Plus, Dolby True HD, DTS HD und DTS HD Master. Der Vorteil: etwas feinerer Klang und bis zu sieben Tonkanäle plus Bass-Tonspur (7.1). Die DVD muss sich mit 6.1-Ton begnügen. Für die Wiedergabe der neuen Formate gibt es vier Möglichkeiten:
• Sie verwenden einen AV-Receiver, der über seinen HDMI-Eingang das Tonformat „PCM Multichannel“, „PCM 5.1/7.1“ verdaut. Das können viele AV-Receiver mit HDMI-Eingängen. Den Blu-ray-Spieler schließen Sie per HDMI-Kabel an und stellen den Ausgang im Menü auf „PCM“. Das klappt bei einigen Gerätekombinationen aber nur mit 5.1-Ton und nicht mit allen Tonformaten. Davon abgesehen bleibt die Tonqualität unverfälscht.
• Sie verwenden einen AV-Receiver, der selbst die neuen Tonformate entschlüsselt und schließen den Blu-ray-Spieler wiederum per HDMI-Kabel an (Menüeinstellung „Bitstream“). Bis jetzt können aber erst wenige AV-Receiver die neuen Tonformate entschlüsseln. Außerdem fehlt der Ton von Einblendungen, wenn Sie etwa Audio-Kommentare aufrufen.
• Eine bequeme Lösung sind Komplettanlagen mit Blu-ray-Spieler und Boxenset. Die BD-Komplettanlagen „SC-BT100“ von Panasonic und „HT-BD2“ von Samsung kosten jeweils circa 1.500 Euro.
• Sie haben einen AV-Receiver mit analogen 5.1- oder 7.1-Toneingängen. Dann brauchen Sie einen Blu-ray-Spieler mit entsprechendem 5.1- oder 7.1-Ausgang. Die Umwandlung der Tonformate übernimmt der BD-Spieler und überträgt die Signale analog zum AV-Receiver. Nachteil: Verkabelung und erste Einrichtung sind umständlich.
Gibt es einen Ländercode auf BD?
Ja. Wie bei der DVD soll auch bei der Blu-ray-Disc ein Regionalcode verhindern, dass etwa eine in den USA gekaufte BD auf europäischen Abspielgeräten läuft. Der Grund: In den USA erscheinen einige Blu-ray-Discs, bevor der Film in europäischen Kinos läuft. So könnte eine Import-BD deutschen Kinos das Geschäft verderben. Die Aufteilung der Welt in Regionen unterscheidet sich jedoch von DVD. So gibt es nur noch drei Regionen, darunter „B/2“ für Afrika, Australien und Europa.
Können Blu-ray-Player auch CDs und DVDs abspielen?
Alle Blu-ray-Player können Musik-CDs und DVD-Filme abspielen. Die DVD-Wiedergabe über den digitalen Videoausgang HDMI ist bei manchen Geräten sogar sehr gut: Die meisten Geräte, die derzeit auf dem Markt sind, rechnen die DVD-Auflösung (720x576 Bildpunkte) bis auf 1080p (1920x1080) hoch. So wirken DVD-Filme detaillierter und kontrastreicher als bei der Wiedergabe mit einem einfachen DVD-Spieler.
Reizen die aktuellen BD-Player das neue Filmformat voll aus?
Einige BD-Player können die neuen Tonformate nicht digital oder nur in ein anderes Format (PCM) gewandelt ausgeben. Je nach angeschlossenem AV-Receiver hören Sie dann den Ton nicht in voller Perfektion. Bei welchen Geräten das so ist, erfahren Sie in der ausführlichen Testtabelle von AUDIO VIDEO FOTO BILD. Außerdem kommen Player, die Film-Extras aus dem Internet laden, erst in den nächsten Monaten auf den Markt. Eine spätere Aktualisierung der aktuellen Geräte wird nicht immer möglich sein. Abgesehen von diesen beiden Merkmalen sind die derzeitigen BD-Player voll einsatzbereit.
Fazit
Die Blu-ray-Disc bringt nie zuvor gesehene Bildschärfe und feinste Details auf den Fernsehschirm. Gerade mit großen LCD- oder Plasma-TVs kommt es zu einem wahren Aha-Erlebnis. Einzig der (noch) recht hohe Preis bringt Filmfans ins Grübeln.quelle:computerbild.de
Blu-ray-Video auf dem Weg zum Massenmarkt
Günstigere Abspielgeräte und ein rasant wachsendes Angebot an Filmen sollen dem Heimkino in hoher Auflösung am besten noch in diesem Weihnachtsgeschäft den Durchbruch bringen. Den Startschuss für die neue Offensive in Deutschland gibt die Berliner Funkausstellung IFA (29.8. bis 3.9.). Die Branche frohlockt schon jetzt, die Blu-ray Disc breite sich schneller aus als seinerzeit die heute dominierende DVD. Doch trotz des Sieges über das Konkurrenz-Format HD DVD Anfang des Jahres sind die Zweifel an der Zukunft der Blu-ray nicht aus der Welt. Die schwächelnde Konjunktur und steigende Alltagspreise lassen die Verbraucher sparsamer werden, Video gibt es immer häufiger auch direkt zum Download ohne irgendein Speichermedium - und zudem versprechen die Hersteller neuer DVD-Player, dank technischer Kniffe auch aus den herkömmlichen Videoscheiben nahezu HD-ähnliche Bilder herauszukitzeln. Ob die Verbraucher in der Masse bereit sind, unter diesen Umständen auf die Blu-ray Disc umzusteigen, ist die entscheidende Frage für die nächsten Monate. Die Vermarktungsmaschinerie der Industrie läuft jedenfalls auf Hochtouren. Praktisch jeden Tag werden neue Blu-ray-Titel angekündigt. Neben Neuheiten werden immer mehr auch beliebte alte Streifen in der besseren Bildqualität herausgebracht. Ob "Casablanca", Disneys "Dornröschen" oder alte James-Bond-Filme - alles kommt in verbesserter Bildqualität auf die neuen Scheiben. Die Rolle der "alten Schinken" ist nicht zu unterschätzen: Schon bei der Einführung von CD und DVD hatten Plattenfirmen und Filmstudios ihre Kataloge versilbern können. Die technischen Vorzüge der neuen Technik sind unumstritten: Dank der größeren Speicherkapazität kann ein Film auf Blu-ray mit viel höherer Auflösung und dadurch besserer Bildqualität gespeichert werden. Endlich bekommen damit auch die vielen HD-tauglichen Fernseher in den Wohnzimmern angemessenes Material, mit dem sie ihre Vorzüge ausspielen können. Regisseur Rob Cohen schwärmte schon, sein Film "Die Mumie: Das Grabmal des Drachenkaisers" werde auf Blu-ray sogar besser aussehen als auf der Kino-Leinwand. Das Problem des neuen Mediums ist aber der Erfolg der DVD: Jahr für Jahr ergeben Befragungen, dass viele Verbraucher mit der Bildqualität der weit verbreiteten Silberscheiben eigentlich schon zufrieden sind. Einen Riesenunterschied wie zum Beispiel zwischen VHS-Kassetten und DVD sehen sie nicht. Zudem geht es auch schlicht um Geld: Für Blu-ray Discs braucht man auf jeden Fall einen neuen Player, praktisch jede DVD bekommt man heute mit gut zehn Euro deutlich günstiger als die neuen Super-Scheiben und schließlich hat nahezu jeder schon einen Stapel DVDs zuhause. Gerade darauf setzt der japanische Hersteller Toshiba, der mit seinem gescheiterten Blu-ray-Rivalen HD DVD Milliarden versenkte. Wenige Tage vor der IFA stellte Toshiba in den USA einen Player vor, der mit einer Bildbearbeitungs-Technologie namens XDE (eXtended Detail Enhancement) noch besser als bisherige ähnliche Geräte herkömmliche DVDs auf HD-ähnliche Qualität hochrechnen soll. Der Clou: Das Gerät soll in Amerika nur 149 Dollar kosten und damit viel weniger als der billigste Blu-ray-Player. Ob auf der IFA ein solches Gerät auch für Europa vorgestellt wird, will das Unternehmen nicht explizit sagen, verspricht aber in der Messe-Einladung schon mal eine neue DVD-Technologie mit "atemberaubender Bildqualität". Rund drei Jahre nach dem Start ist der Marktanteil der Blu-ray hierzulande noch redlich gering - auch wenn konkrete Daten meist aus mehreren Quellen zusammengepuzzelt werden müssen. So wurden der Blu-ray-Industriegruppe zufolge bis Mitte des Jahres 500.000 Filme des neuen Formats in Deutschland verkauft. Die DVD schlug dagegen in den ersten sechs Monaten 2008 mit 43,8 Millionen Scheiben knapp den drei Jahre alten bisherigen Verkaufsrekord, wie der Bundesverband Audiovisuelle Medien errechnete. Im Riesenmarkt USA, wo die Format-Schlacht zwischen Blu-ray und HD DVD letztlich entschieden wurde, hat das neue Medium bei Neuerscheinungen auf dem Videomarkt laut Marktforschern inzwischen einen Anteil von etwa zehn Prozent. Zugleich gab in einer Umfrage nicht einmal jeder zehnte Besitzer HD-tauglicher Fernsehgeräte an, in den kommenden sechs Monaten ein Blu-ray-Abspielgerät kaufen zu wollen.quelle:computerwoche.de