Der japanische Elektronikkonzern Panasonic hat den wohl weltweit ersten portablen Blu-ray-Player vorgestellt. Allerdings muss man bei der Darstellung hochauflösender Videos Abstriche machen.
Der DMP-15 kommt mit einem 8,9 Zoll großen WSVGA-Display mit einer Auflösung von 1.024 x 600 Bildpunkten. HD-Bilder werden damit also nicht ganz erreicht. Dafür unterstützt das Gerät aber auch zusätzliche BD Live-Features, die über das Internet bereitgestellt werden.
Die Netzverbindung kann aber offenbar ausschließlich über einen Ethernet-Port hergestellt werden. WLAN wird als drahtlose Option von Panasonic nicht erwähnt. Allerdings lassen sich bei angeschlossenem Netzwerkkabel auch Inhalte von YouTube und einigen anderen Anbietern anschauen.
Per HDMI kann der Player an einen Fernseher angeschlossen werden. Hier stellt er dann die volle HD-Auflösung zur Verfügung. Weiterhin verfügt der Player über einen SD-Card-Slot. Den Preis und den genauen Termin des Verkaufsstart veröffentlichte Panasonic bislang nicht.
quelle:winfuture.de
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Sonntag, 18. Januar 2009
Sonntag, 28. Dezember 2008
Videocommunity hackt Blu-ray BD+
Bei BD+ handelt es sich um eine virtuelle Maschine, die in autorisierten Abspielgeräten und Wiedergabesoftware integriert ist und den Code auf den Blu-ray Medien überprüft um im Falle einer Korruption die Wiedergabe zu verhindern. Diesen Kopierschutz konnte bislang nur die Software AnyDVD HD umgehen.
Mitglieder der Videocommunity Doom9 haben es allerdings nun auch geschafft BD+ mittels eines Java-basierten Emulators auszutricksen. Die Freigabe des Quellcodes wird es nun ermöglichen Wiedergabesoftware für Linux und MacOS X zu entwickeln, bisher gibt es hierfür noch keine freie oder frei verkäufliche.
Die für AnyDVD HD verantwortliche Firma Slysoft kritisiert indessen Hollywood, BD-Live hätte nur die Funktion Daten über die Nutzer zu sammeln und würde die Wiedergabe der Filme stören.
Die Ende Oktober erschienene Version von AnyDVD HD ermöglicht die Deaktivierung von BD-Live und den Regionalsperren. Aufgrund der Umgehung von Kopierschutzsystemen ist der Einsatz und Verbreitung der Software AnyDVD HD in Deutschland verboten.
quelle:big-screen.de
Mitglieder der Videocommunity Doom9 haben es allerdings nun auch geschafft BD+ mittels eines Java-basierten Emulators auszutricksen. Die Freigabe des Quellcodes wird es nun ermöglichen Wiedergabesoftware für Linux und MacOS X zu entwickeln, bisher gibt es hierfür noch keine freie oder frei verkäufliche.
Die für AnyDVD HD verantwortliche Firma Slysoft kritisiert indessen Hollywood, BD-Live hätte nur die Funktion Daten über die Nutzer zu sammeln und würde die Wiedergabe der Filme stören.
Die Ende Oktober erschienene Version von AnyDVD HD ermöglicht die Deaktivierung von BD-Live und den Regionalsperren. Aufgrund der Umgehung von Kopierschutzsystemen ist der Einsatz und Verbreitung der Software AnyDVD HD in Deutschland verboten.
quelle:big-screen.de
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