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Sonntag, 18. Januar 2009

Warner Home Video veröffentlicht Quo Vadis auf Blu-Ray Disc

Am 7. November ist es endlich soweit. Nach über einem halben Jahrzehnt Wartezeit wird das Bibelopos Quo Vadio von Warner Home Video auf Blu-Ray Disc veröffentlicht. Das in Technicolor gedrehte Epos wird in einer komplett restaurierten Version veröffentlicht, welche zudem noch Bonusmaterial enthält, z.B. eine Dokumentation über die Vorgeschichte des Films und des Buch-Bestsellers sowie einen Audiokommentar des Filmemachers/Drehbuchautors F.X. Feeney über die Einzelheiten der komplizierten, aufwändigen Produktion.

Quo Vadis vom Regisseur Mervyn LeRoy ist eines der prachtvollsten und spektakulärsten Monumente der Filmgeschichte nach Vorlage des Romans vom Nobelpreisträger Henryk Sienkievicz. Die Hauptrollen übernahmen Robert Taylor, Deborah Kerr, Leo Genn und Peter Ustinov (Oskar Nominierung & Golden Globe Gewinner). Als Nebenrolle spielten Elisabeth Taylor und Sophia Loren mit.

Details zur Blu-Ray Disc:

Altersfreigabe: ab 16 Jahren
Laufzeit in Minuten: 174
Untertitel für Hörgeschädigte: Deutsch, Englisch, Italienisch
Untertitel: Niederländisch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Koreanisch, Portugiesisch, Chinesisch, Dänisch, Norwegisch, Schwedisch, Finnisch
Bildformat: 4:3 (1,37:1) (1080p High Definition)
Tonformat/Sprache: Dolby Digital 1.0 – Deutsch, Dolby Digital 1.0 – Englisch, Dolby Digital 1.0 – Spanisch, Dolby Digital 1.0 – Französisch, Dolby Digital 1.0 – Italienisch

Specials

  • Audiokommentar von Kritiker/Filmhistoriker F.X. Feeney
  • Dokumentation: Am Anfang - Quo Vadis und die Genesis eines biblischen Epos
  • Neue digitale Ultra Resolution Abtastung von originalen Film- und Audioelementen
  • Original Ouvertüre und Schlussmusik zum ersten Mal nach 56 Jahren in den Film integriert
quelle:bluray.phpbb2.de

Blu-ray macht sich Mut

Beim zähen Bemühen, das neue Flaggschiff der Videobranche endlich am Markt zu etablieren, macht sich die Blu-ray Group Deutschland einmal mehr selber Mut. Auf ihrer offiziellen Webpräsenz konnte nun “eine wahre Blu-ray-Sensation” verkündet werden. Nach einer Studie des Marktforschungsunternehmens GfK seien im November in Japan erstmals mehr Blu-ray-Rekorder als DVD-Rekorder verkauft worden. Auch der Blick in die Geschichte macht der Interessensvertretung Hoffnung: So gestalte sich die Ablösung der DVD-Rekorder durch ihre hochauflösenden Nachfolger deutlich schneller als vor Jahren die Ablösung der VHS-Rekorder durch die DVD-Player.quelle:cgi.cnet.de

Dienstag, 13. Januar 2009

Weltweit erster Kombiplayer VHS/Blu-ray von Panasonic

Auch im Jahr 2009 will Panasonic seine Vorreiterrolle beim Thema Blu-ray behaupten. Die

auf der CES 2009 vorgestellten Geräte BD 60 und BD 80 ermöglichen via Internet den Zugriff zum Video-on-Demand-Angebot von Amazon. Der DMP BD70V der ebenfalls auf der CES vorgestellt wurde ist der weltweit erste Kombiplayer für Blu-ray und VHS. Welche Bildqualität der BD70V per 1080p-Upscaling aus der guten alten Videokassette rausholen kann, wird sich noch zeigen. Zusätzlich können BD, DVD und CD abgespielt werden.


Diese neuen Blu-ray Player können über einen Internetzugang dank der „Viera Cast"-Technologie von Panasonic auf das Video-Abgebot von Amazon zugreifen; außerdem kann man dank den Playern ohne PC auch Videos von Youtube, Info von Bloomberg, das Google Picasa Web Album oder einen Wetterkanal empfangen. Laut Aussage des Herstellers sollen die Geräte einen geringen Stromverbrauch haben als bisher. quelle:blurayking.com

Sonntag, 11. Januar 2009

Wissenwertes über Blu Ray

Woher kommt der Name Blu-ray?
„Blu-ray“ setzt sich aus den Wörtern „blue“ (blau) und „ray“ (Lichtstrahl) zusammen. Damit ist der blaue La­serstrahl gemeint, der die Informati­onen von der Disc liest. Bei DVDs ist der Laser rot. Das fehlende „e“ in „Blu-ray“ ist kein Fehler: Es wurde weggelassen, damit der Name „Blu-ray“ als Markenzeichen registriert werden konnte. Das ist mit alltäg­lichen Begriffen wie „blue“ nicht möglich.

Was kann die Blu-ray-Disc besser als die DVD?
Die Blu-ray-Disc ist genauso groß wie eine DVD, kann Filme aber in besserer Bild- und Tonqualität und mit viel mehr Extras speichern. Der Grund: Die Blu-ray-Disc (BD) hat gegenüber der DVD eine deut­lich höhere Speicherkapazität. Ähnlich wie bei der DVD können die Daten in mehreren Schichten auf die BD geschrieben werden. Eine BD mit einer Datenschicht fasst 25 Gigabyte (GB). Das ist rund fünfmal mehr als bei einer DVD. Eine BD mit zwei Datenschichten speichert so­gar bis zu 50 GB. Geplant sind Blu-ray-Discs mit bis zu vier Schichten und einer Kapazität von 100 GB. Die gesteigerte Kapazität macht es möglich, mehrere Stunden Film mit hochaufgelösten Bildern zu speichern. Im Vergleich zur DVD enthält das Bild einer Blu-ray bis zu fünfmal mehr Bildpunkte. Die Bilder einer BD zeigen deutlich mehr Details als DVD-Filme, etwa Glanzlichter, schärfere Kanten und feinere Hintergründe. Neben dem besseren Bild bietet Blu-ray auch neue Tonformate, die den Filmton noch sauberer und mit acht und mehr Kanälen wiedergeben. Außerdem ermöglicht die Blu-ray-Disc neue Funktionen. So sollen kleine Videospiele, in den Film eingeblendete Videokommentare vom Regisseur und der Internetzugang beispielsweise zu Fan-Seiten möglich sein.


Wie viele Filme gibt es bereits auf Blu-ray?
Viele DVD-Neuerscheinungen sind auch auf BD zu haben. Anfang März waren rund 340 Filme auf Blu-ray-Disc erhältlich – zu den meistgefragten zählen der Film „Ratatouille“ und die Dokumentation „Planet Erde“.

Hat die Blu-ray-Disc auch Nachteile?
Die Schutzschicht auf der Unter­seite der BD ist gerade einmal 0,1 Millimeter dick – bei der DVD sind es 0,6 Millimeter. Um die dünne Schicht gegen Kratzer zu schützen, ist sie besonders gehärtet. Ob das wirksam gegen Kratzer und Aussetzer bei der Wiedergabe ist, muss sich im Alltag erst zeigen.


Gibt es Blu-ray-Rekorder?
Ja, viele Modelle, aber nur außerhalb Europas. In Japan sind BD-Rekorder von Sharp, Sony und Panasonic erhältlich. In Deutschland gibt es seit März den ersten Blu-ray-Rekorder. Der Harman Kardon „AVC-600“ kann HDTV (per Kabel oder Satellit) auf Blu-ray aufneh­men. Allerdings kostet das Gerät 4.200 Euro. BD-Brenner für den Ein­bau in Computer sind bereits ab 300 Euro zu haben. Sie erfordern allerdings einen sehr leistungsstar­ken PC und Spezial-Software.




Lassen sich Blu-ray-Discs kopieren?
Blu-ray-Discs haben den Ko­pierschutz AACS (Advanced Ac­cess Content System). Der arbeitet mit einem 128-Bit-Schlüssel – ein Zahlencode mit 39 Stellen. Zum Vergleich: Beim DVD-Ko­pierschutz (CSS) sind die Daten nur mit 40 Bit verschlüsselt (ein drei­zehnstelliger Schüssel). Je mehr Stellen die Schlüssel haben, umso mehr Schlüssel gibt es und umso schwieriger ist es, ihn zu knacken. Dennoch gibt es im In­ternet schon die ersten Pro­gramme. Es ist aber gesetzlich ver­boten, damit einen Blu-ray-Film zu kopieren.

Ist jeder Fernseher für Blu-ray geeignet?
Damit Sie die hohe Bildauflö­sung von Blu-ray-Filmen sehen kön­nen, brauchen Sie einen Fernseher oder Videoprojektor mit dem „HD-ready“-Logo. Ideal sind TV-Geräte mit mindestens einem Meter Bild­schirmdiagonale, damit die feinen Details nicht untergehen. Besser noch sind Flach-TVs und Projektoren, die eins zu eins die vollständige Bildauflösung der Blu-ray-Disc mit 1920x1080 Bildpunk­ten anzeigen. Diese Geräte können das Logo „HD-ready 1080p“ tragen. Die Bezeichnung „Full-HD“ ga­rantiert dagegen nicht, dass die Blu-ray-Bilder verlustfrei wiederge­geben werden!

Was braucht man, um den Blu-ray-Ton wiederzugeben?
Im einfachsten Fall schließen Sie den Blu-ray-Player mit einem HDMI-Kabel am Fernseher an. Dann hören Sie den (Stereo-)Ton über die TV-Lautsprecher. Außer­dem haben Blu-ray-Spieler Stereo- Ausgänge für die HiFi-Anlage. Eine weitere Möglichkeit: Sie schließen den Blu-ray-Player wie einen DVD-Spieler per Digitalkabel an einen AV-Receiver an. So genießen Sie Heimkinoton (Dolby Digital und DTS). Bei der BD kommen außerdem vier neue Tonformate zum Einsatz: Dolby Digital Plus, Dolby True HD, DTS HD und DTS HD Master. Der Vorteil: etwas feinerer Klang und bis zu sieben Tonkanäle plus Bass-Tonspur (7.1). Die DVD muss sich mit 6.1-Ton begnügen. Für die Wie­dergabe der neuen Formate gibt es vier Möglichkeiten:

• Sie verwenden einen AV-Recei­ver, der über seinen HDMI-Eingang das Tonformat „PCM Multichan­nel“, „PCM 5.1/7.1“ verdaut. Das können viele AV-Receiver mit HDMI-Eingängen. Den Blu-ray-Spieler schließen Sie per HDMI-Kabel an und stellen den Aus­gang im Menü auf „PCM“. Das klappt bei einigen Geräte­kombinationen aber nur mit 5.1-Ton und nicht mit allen Ton­formaten. Davon abgesehen bleibt die Tonqualität unver­fälscht.

• Sie verwenden einen AV-Receiver, der selbst die neuen Tonformate entschlüsselt und schließen den Blu-ray-Spieler wiederum per HDMI-Kabel an (Menüeinstellung „Bitstream“). Bis jetzt können aber erst wenige AV-Receiver die neuen Tonformate entschlüsseln. Außerdem fehlt der Ton von Einblendungen, wenn Sie etwa Audio-Kommentare aufrufen.

• Eine bequeme Lösung sind Komplettanlagen mit Blu-ray-Spieler und Boxenset. Die BD-Komplettanlagen „SC-BT100“ von Panasonic und „HT-BD2“ von Samsung kosten jeweils circa 1.500 Euro.

• Sie haben einen AV-Receiver mit analogen 5.1- oder 7.1-Toneingängen. Dann brauchen Sie einen Blu-ray-Spieler mit entsprechendem 5.1- oder 7.1-Ausgang. Die Umwandlung der Tonformate übernimmt der BD-Spieler und überträgt die Signale analog zum AV-Receiver. Nachteil: Verkabelung und erste Einrichtung sind umständlich.


Gibt es einen Ländercode auf BD?
Ja. Wie bei der DVD soll auch bei der Blu-ray-Disc ein Regionalcode verhindern, dass etwa eine in den USA gekaufte BD auf europäischen Abspielgeräten läuft. Der Grund: In den USA erscheinen einige Blu-ray-Discs, bevor der Film in europä­ischen Kinos läuft. So könnte eine Import-BD deutschen Kinos das Ge­schäft verderben. Die Aufteilung der Welt in Regi­onen unterscheidet sich jedoch von DVD. So gibt es nur noch drei Regionen, darunter „B/2“ für Afrika, Australien und Europa.

Können Blu-ray-Player auch CDs und DVDs abspielen?
Alle Blu-ray-Player können Musik-CDs und DVD-Filme abspie­len. Die DVD-Wiedergabe über den digitalen Videoausgang HDMI ist bei manchen Geräten sogar sehr gut: Die meisten Geräte, die derzeit auf dem Markt sind, rech­nen die DVD-Auflösung (720x576 Bildpunkte) bis auf 1080p (1920x1080) hoch. So wirken DVD-Filme detaillierter und kontrastrei­cher als bei der Wiedergabe mit einem einfachen DVD-Spieler.

Reizen die aktuellen BD-Player das neue Filmformat voll aus?
Einige BD-Player können die neuen Tonformate nicht digital oder nur in ein anderes Format (PCM) gewan­delt ausgeben. Je nach angeschlos­senem AV-Receiver hören Sie dann den Ton nicht in voller Perfektion. Bei welchen Geräten das so ist, erfahren Sie in der ausführlichen Testtabelle von AUDIO VIDEO FOTO BILD. Außerdem kommen Player, die Film-Extras aus dem Internet laden, erst in den nächsten Monaten auf den Markt. Eine spätere Aktualisie­rung der aktuellen Geräte wird nicht immer möglich sein. Abgesehen von diesen beiden Merkmalen sind die derzeitigen BD-Player voll einsatzbereit.

Fazit
Die Blu-ray-Disc bringt nie zuvor gesehene Bildschärfe und feinste Details auf den Fernseh­schirm. Gerade mit großen LCD- oder Plasma-TVs kommt es zu einem wahren Aha-Erlebnis. Einzig der (noch) recht hohe Preis bringt Filmfans ins Grübeln.quelle:computerbild.de

Blu-ray-Video auf dem Weg zum Massenmarkt

Nach Jahren des Nischendaseins setzt die DVD-Nachfolgetechnik Blu-ray zum Sprung in den Massenmarkt an.
Günstigere Abspielgeräte und ein rasant wachsendes Angebot an Filmen sollen dem Heimkino in hoher Auflösung am besten noch in diesem Weihnachtsgeschäft den Durchbruch bringen. Den Startschuss für die neue Offensive in Deutschland gibt die Berliner Funkausstellung IFA (29.8. bis 3.9.). Die Branche frohlockt schon jetzt, die Blu-ray Disc breite sich schneller aus als seinerzeit die heute dominierende DVD. Doch trotz des Sieges über das Konkurrenz-Format HD DVD Anfang des Jahres sind die Zweifel an der Zukunft der Blu-ray nicht aus der Welt. Die schwächelnde Konjunktur und steigende Alltagspreise lassen die Verbraucher sparsamer werden, Video gibt es immer häufiger auch direkt zum Download ohne irgendein Speichermedium - und zudem versprechen die Hersteller neuer DVD-Player, dank technischer Kniffe auch aus den herkömmlichen Videoscheiben nahezu HD-ähnliche Bilder herauszukitzeln. Ob die Verbraucher in der Masse bereit sind, unter diesen Umständen auf die Blu-ray Disc umzusteigen, ist die entscheidende Frage für die nächsten Monate. Die Vermarktungsmaschinerie der Industrie läuft jedenfalls auf Hochtouren. Praktisch jeden Tag werden neue Blu-ray-Titel angekündigt. Neben Neuheiten werden immer mehr auch beliebte alte Streifen in der besseren Bildqualität herausgebracht. Ob "Casablanca", Disneys "Dornröschen" oder alte James-Bond-Filme - alles kommt in verbesserter Bildqualität auf die neuen Scheiben. Die Rolle der "alten Schinken" ist nicht zu unterschätzen: Schon bei der Einführung von CD und DVD hatten Plattenfirmen und Filmstudios ihre Kataloge versilbern können. Die technischen Vorzüge der neuen Technik sind unumstritten: Dank der größeren Speicherkapazität kann ein Film auf Blu-ray mit viel höherer Auflösung und dadurch besserer Bildqualität gespeichert werden. Endlich bekommen damit auch die vielen HD-tauglichen Fernseher in den Wohnzimmern angemessenes Material, mit dem sie ihre Vorzüge ausspielen können. Regisseur Rob Cohen schwärmte schon, sein Film "Die Mumie: Das Grabmal des Drachenkaisers" werde auf Blu-ray sogar besser aussehen als auf der Kino-Leinwand. Das Problem des neuen Mediums ist aber der Erfolg der DVD: Jahr für Jahr ergeben Befragungen, dass viele Verbraucher mit der Bildqualität der weit verbreiteten Silberscheiben eigentlich schon zufrieden sind. Einen Riesenunterschied wie zum Beispiel zwischen VHS-Kassetten und DVD sehen sie nicht. Zudem geht es auch schlicht um Geld: Für Blu-ray Discs braucht man auf jeden Fall einen neuen Player, praktisch jede DVD bekommt man heute mit gut zehn Euro deutlich günstiger als die neuen Super-Scheiben und schließlich hat nahezu jeder schon einen Stapel DVDs zuhause. Gerade darauf setzt der japanische Hersteller Toshiba, der mit seinem gescheiterten Blu-ray-Rivalen HD DVD Milliarden versenkte. Wenige Tage vor der IFA stellte Toshiba in den USA einen Player vor, der mit einer Bildbearbeitungs-Technologie namens XDE (eXtended Detail Enhancement) noch besser als bisherige ähnliche Geräte herkömmliche DVDs auf HD-ähnliche Qualität hochrechnen soll. Der Clou: Das Gerät soll in Amerika nur 149 Dollar kosten und damit viel weniger als der billigste Blu-ray-Player. Ob auf der IFA ein solches Gerät auch für Europa vorgestellt wird, will das Unternehmen nicht explizit sagen, verspricht aber in der Messe-Einladung schon mal eine neue DVD-Technologie mit "atemberaubender Bildqualität". Rund drei Jahre nach dem Start ist der Marktanteil der Blu-ray hierzulande noch redlich gering - auch wenn konkrete Daten meist aus mehreren Quellen zusammengepuzzelt werden müssen. So wurden der Blu-ray-Industriegruppe zufolge bis Mitte des Jahres 500.000 Filme des neuen Formats in Deutschland verkauft. Die DVD schlug dagegen in den ersten sechs Monaten 2008 mit 43,8 Millionen Scheiben knapp den drei Jahre alten bisherigen Verkaufsrekord, wie der Bundesverband Audiovisuelle Medien errechnete. Im Riesenmarkt USA, wo die Format-Schlacht zwischen Blu-ray und HD DVD letztlich entschieden wurde, hat das neue Medium bei Neuerscheinungen auf dem Videomarkt laut Marktforschern inzwischen einen Anteil von etwa zehn Prozent. Zugleich gab in einer Umfrage nicht einmal jeder zehnte Besitzer HD-tauglicher Fernsehgeräte an, in den kommenden sechs Monaten ein Blu-ray-Abspielgerät kaufen zu wollen.quelle:computerwoche.de

Samstag, 10. Januar 2009

Blu-ray Disc, DVD/CD-Player

  • Der neue Denon Blu-ray-Player Denon DVD-1800BD Im Gegensatz zum Denon DVD-2500BD wird der Denon DVD-1800BD auch mit analogen Bild- und Tonausgängen sowie einem digitalen Koaxialausgang ausgestattet sein. DivX-Videos können von CD und DVD abgespielt werden, zudem unterstützt der Blu-ray Disc-Player MP3, WMA und JPEG von CD, DVD und auch SD-Karte (ein SD-Kartenslot befindet sich an der Frontseite des Denon DVD-1800BD).
    Das Wichtigste auf einen Blick:
    • Blu-ray-Player mit hochwertiger Signalverarbeitung für Bild und Ton
    • Vollständige 10-Bit Video-Signalverabeitung
    • 12-Bit Video-D/A-Wandler
    • Video-Equalizer mit Gamma-Korrektur
    • HDMI 1.3a-Ausgang mit nativer 1080p24-Ausgabe, HD-Bitstream- oder 5.1 PCM-Ausgabe
    • Analoger Stereoausgang mit BurrBrown D/A-Wandler und selektierten Bauteilen in der Audio-Ausgangssektion
    • Koaxialer Digitalausgang
    • SD-Kartenslot für Zusatzmaterial oder JPEG, WMA, MP3
    • Komponenten- und FBAS-Videoausgang
    • Wiedergabe von BD, DVD und CD
    • Wiedergabe von BD-R und BD-RE (BDMV), DVD+/-R/RW (Video, DivX, MP3, WMA, JPEG), CD-R/RW (DivX, MP3, WMA, JPEG)
    • Benutzerfreundliche Fernbedienung mit Glo-Keys
    quelle:hifi-regler.de

Mittwoch, 7. Januar 2009

AMD stellt neue „NEO“ CPU für Subnotebooks vor

Kurz vor Beginn der CES 2009 stellt AMD mit dem "Neo MV-40" einen neuen Notebookprozessor vor. Das Modell soll die Lücke zwischen den günstigen Netbooks und teureren Subnotebooks schließen. Der Neo MV-40 wird bereits von HP verwendet, weitere Anbieter sollen folgen.

Der "Neo MV-40" weist die gleichen Eckdaten wie der Athlon 64 2600 für Embedded-Anwendungen auf: K8-Kern, 512 KByte L2-Cache und in 65 Nanometer gefertigt. Der DDR2-Speichercontroller kann zwei Kanäle ansteuern, die Taktfrequenz beträgt 1,6 GHz. Als Leistungsaufnahme wird
15 Watt angegeben.

In Kombination mit einem noch nicht genannten Chipsatz mit X1250-Grafik nennt AMD die Plattform "Yukon". Optional besitzt sie noch die externe GPU Radeon HD Mobility 3410. Tauglichkeit für Full-HD-Videos wird von AMD schon mit der Chipsatzgrafik versprochen.
quelle:big-screen.de

Donnerstag, 1. Januar 2009

Pioneer BDP-LX70

Sehen und hören Sie exakt und unverfälscht das, was Filmemacher beabsichtigen.
Der Pioneer BDP-LX70 holt das Beste aus Ihrem High Definition Material heraus. Unverfälschte "Master Qualität", Audio und Video exakt, wie es aufgezeichnet wurde in 1080p und 24Hz.

24 Bilder pro Sekunde ist die genaue Bildrate, in der Filme aufgenommen, gespeichert und im Kino wiedergegeben werden. Der neue Player unterstützt Dolby TrueHD. Für Sie bedeutet das nicht nur garantierte High Definition Video Qualität, sondern ebenfalls verlustfreie Audiowiedergabe ohne störende Verzerrungen, Interferenzen oder Rauschen. Audio genauso wie von Hollywoods Toningenieuren aufgenommen.

Echte HD Netzwerklösung für Zuhause:


Die Grenzen zwischen Wohn- und Arbeitszimmer verschwinden langsam. Es ist Zeit, alle digitalen Inhalte Ihres Rechners auch vom Wohnzimmer aus bequem erreichen zu können.

Der BDP-LX70 ermöglicht es Ihnen, komprimierte Audio-, Film- und Bilddateien über Ihr IP Netzwerk abzurufen. Der Player ist DLNA kompatibel (über Ethernet), d.h. Sie können z.B. MPEG2, WMV9, WMA9 Pro, MP3 und JPEG Dateien von Ihrem PC oder Server zum Player streamen.

Wenige Hersteller sind in der Lage ein direktes, verlustfrei verbundenes System aus HD Quelle, Player und Flachbildschirm anzubieten. Unsere Philosophie ist es, direkte Verbindungen - absolut ohne Qualitätsverlust - anzubieten. Von der ersten bis zur letzten Komponente. Von der Quelle bis zum Bildschirm. Kombiniert mit einem Verstärker und einem Bildschirm der LX Serie, bietet der BDP-LX70 genau das. Er ist Teil einer echten HD Netzwerklösung für Zuhause.

Premium Design und Verarbeitung:
Der BDP-LX70 hat unser glänzend schwarzes Klavierlack-Design und positioniert sich im High End Bereich des AV Spektrums. Mit seinem doppelt gelagerten Chassis, welches beeindruckende mechanische Stabilität gewährleistet, ist eine interferenzfreie Wiedergabe garantiert. Jedes Teil des Players wurde für höchste Leistungsansprüche entwickelt. Hauptschaltkreis, Stromversorgung und Audio Schaltkreise sind hierbei für besondere mechanische Stabilität einzeln abgeschirmt. Vergoldete Anschlüsse unterstreichen die Qualität des BDP-LX70 und versprechen dabei High Definition Ausgabe in Premiumqualität.

Alle Formate, alle Medien:
Der BDP-LX70 ist nicht nur ein Blu-ray Disc Player, er spielt auch Ihre gesamte DVD Sammlung (PAL und NTSC Playback) ab. Natürlich können Audio CDs ebenfalls abgespielt werden.

Zusätzlich zu DNLA zertifizierten Quellen ist der Player ebenfalls mit dem Windows Media™ Player 11 kompatibel. So haben Sie die Möglichkeit, Multimediadateien direkt von Ihrem PC abzuspielen.

Einfache, komfortable Bedienung
Der BDP-LX70 verfügt über eine intuitive Bedienung. Eine grafische Benutzeroberfläche in Deutsch, Englisch, Französich, Italienisch, Spanisch und Russisch sorgt für eine einfach verständliche Darstellung.

Der BDP-LX70 unterstützt HDMI Kontrollfunktionen (HDMI-CEC = Consumer Electronics Control), mit denen es z.B. ermöglicht wird bei Anschluss an ein passendes Pioneer Plasma TV beide Systeme mit einem Klick über eine Fernbedienung zu steuern.

Verfügbarkeit
Der BDP-LX70 wird ab Juni verfügbar sein. In naher Zukunft wird Pioneer außerdem einen Player mit HD Audio Bitstream Ausgabe auf den Markt bringen.

quelle:big-screen.de


Marantz startet Verkauf vom BD7003 Blu-ray Player

Als optimaler Zuspieler zu den aktuellen AV-Receivern SR5003 und SR6003 schickt Marantz den Blu-ray-Player BD7003 in den Fachhandel. Damit der Einstieg in das Blu-ray-Zeitalter in allen Heimkinos gelingt, wurde der, im Design der neuen Range-Serie gefertigte Player auf technisch hohem Niveau konstruiert. Er bringt die neuen Tonformate in HD-Qualität in die Wohnzimmer und ermöglicht die, mit der Blu-ray einhergehenden Bildqualitätsrevolution zu einem attraktiven Preis.

HD-Audio wird per Bitstream über HDMI 1.3 an den AV-Receiver übermittelt, der dann die HD-Tonformate Dolby Digital Plus, Dolby TrueHD und DTS HD Master Audio originalgetreu und verlustfrei dekodieren kann. Selbstverständlich können auch DVD´s und CD´s in hoher Abspielqualität wiedergegeben werden. Für letzteres steht ebenfalls ein analoger Audioausgang zur Verfügung. Ein weiteres Ausstattungsmerkmal ist ein Steckplatz für eine SD-Speicherkarte, der zum Beispiel für das Einspielen von Fotos in hoher Auflösung oder digital gespeicherter Musik genutzt werden kann.

Zusätzlich zu seiner Kompatibilität mit Blu-Ray und DVD-Discs, wird der BD7003 auch MP3, WMA-und DivX-Video-Dateien und JPEG-Bilder anzeigen können und ermöglicht die Kommunikation per JAVA, Windows Media und Kodak Picture CD. Damit ist er die ideale Lösung für hochwertigen Genuss der vielfältigen Audio-und Video-Formate der heutigen Zeit.

Mit der Einführung des Blu-ray Profil 1.1 - können Filme auf einer neuen Ebene mit Features wie Bild in Bild und Kamerawinkel, dem sogenannten Bonusview, genossen werden. Mit einer hochwertigen, beleuchteten Fernbedienung navigiert man besonders einfach durch die nutzerfreundliche Bedienoberfläche.

quelle:big-screen.de

Samstag, 27. Dezember 2008

Was sind die Vorteile einer Blu-ray Disc?

- grosse Speicherkapazität
- unterstützt Filme in HD Video Bildqualität
- unterstützt High Definition Audio wie z.B. Dolby® Digital Plus oder DTS-HD™ 7.1-Kanal Surround Sound
- kompatibel zur Playstation 3
quelle:hardwarejournal.de

Welche Blu-ray Disc Formate gibt es?

BD-ROM - lesbare Blu-ray Disc für HD Filme, Spiele, Software usw.
BD-R - einmal beschreibbare Blu-ray Disc für HD Video Aufnahme und PC Datenspeicherung.
BD-RE - wiederbeschreibbare Blu-ray Disc für HD Video Aufnahme und PC Datenspeicherung.
quelle:hardwarejournal.de

Was ist Blu-ray?

Die Blu-ray Disc (BD) ist ein optischer Massenspeicher. Sie wird von der Blu-ray Disc Association (BDA) entwickelt, einem Zusammenschluss von Unternehmen wie Pioneer, Phillips, LG Electronics, Hitachi, Sharp, Samsung, Sony, Mitsubishi Electric, Dell, HP, Apple, Warner Home Video, Buena Vista Home, 20th Century Fox u.a. und gilt neben der "HD-DVD" als ein potentielles Nachfolgeformat der DVD.
"Blu-ray" bedeutet auf deutsch "blauer Laserstrahl"
quelle:hardwarejournal.de

Freitag, 5. Dezember 2008

Blu-ray-Player von Panasonic und Sony im Test


Zur Funkausstellung in Berlin kamen viele neue Geräte auf den Markt. AUDIO VIDEO FOTO BILD hat zwei interessante Blu-ray-Player mit gutem Preis-Leistungsverhältnis für Sie getestet.

Sony BDP-S350


Sony zeigte auf der IFA den neuen Blu-ray-Spieler BDP-S350 (UVP 330 Euro, ab sofort im Handel). Er soll unter anderem mit schnellen Start- und Einlesezeiten punkten: Nach dem Einschalten vergehen laut Hersteller nur noch 20 Sekunden bis zum Filmstart. Doch zum einen sind 20 Sekunden jetzt auch nicht so fix, zum anderen musste das Gerät im Test zeigen, ob es diese Vorgabe einhält.

Der BDP-S350 besitzt mit einem Internetanschluss die Grundvoraussetzungen für BD-Live-Inhalte, also Extras und Bonusmaterial zu Filmen aus dem Netz. Dazu muss der eingelegte Film diese Funktion aber unterstützen; bisher gibt es in Deutschland von diesen Blu-ray-Discs kaum welche.

Um die BD-Live-Funktion beim Sony BDP-S350 nutzen zu können, benötigen Sie ein Software-Update, das demnächst zum Herunterladen bereitsteht. Außerdem ist zum Laden von Web-Inhalten ein zusätzlicher USB-Stick nötig.


Panasonic DMP-BD35


Der günstigste neue Blu-ray-Player von Panasonic heißt DMP-BD35 (UVP 399 Euro, in Kürze im Handel). Er unterstützt sofort die BD-Live-Funktion. Als Besonderheit hat er einen Speicherkartenleser für SD-Karten, um die Fotos und Videos anzuzeigen, die Sie mit Ihrer Digitalkamera gemacht haben.

quelle:computerbild.de