Warum heisst Blu-Ray eigentlich Blu-Ray, denn ...
... eigentlich stammt der Name doch von dem Wort Blue Ray, ins deutsche übersetzt Blauer Laser! Der Grund hierfür liegt bei den Markenrechten. Blue Ray war nicht Markenrechtlich zu schützen, Blu-Ray allerdings schon. So ist die richtige Schreibweise auch Blu-Ray und weder Blue Ray, Blue-Ray, Blu Ray ...
Was genau ist Blu-Ray und wer hat´s erfunden?
Blu-Ray ist ein mediales Speichermedium, dass den Vorteil bietet, viel Grössere Datenmengen auf einer Disc abzuspeichern und folglich auch eine bessere Visuelle Qualität bei der Abspielung des Mediums zu liefern. Die Idee rühmt vor allem daher, dass der Speicherplatz einer DVD nicht mehr ausreicht um hochauflösende Videos wiederzugeben.
Entwickelt wurde das ganze von 9 grossen Unternehmen der Elektrotechnik. Sie gemeinsam gründeten die BDF, die Blu-ray Disc Founder. Ihr gehören Sony, LG Electronics, Pioneer, Philips, Hitachi, Matsushita, Sharp und Thomson an. Um dann aber im weiteren Verlauf noch weitere Unternehmen aufnehmen zu können wurde die BDF kurzer Hand im Juni 2004 in die BDA, die Blu-ray Disc Association, umbenannt. So schlossen sich unter anderem Walt Disney, Warner Brothers, Dell, Apple und einige mehr der Blu-ray Disc Association an, der heute mehr als 180 Unternehmen aus den unterschiedlichen Branchen angehören.
Auf der offiziellen Webseite www.blu-raydisc.com gibt es weitere Informationen rund um die Blu-Ray Disc Association.
Zur Blu-Ray Disc selber kann man sagen, dass die gesteckten Ambitionen der Unternehmen durchaus erreicht worden sind. Eine Blu-Ray Disc kann weitaus mehr Daten speichern und ist somit definitiv die gewünschte Weiterentwicklung der DVD. So kann eine Single Layer Blu-Ray Disc rund 25 GB an Daten speichern und eine Double Layer Blu-Ray Disc das doppelte, also bis zu 50 GB. Die Blu-Ray Disc ermöglicht das heimische Kino. So sind Sound und Bildauflösung, um einiges ausgeprägter in Punkto Qualität.
Fakten zu Blu-Ray:
Die Blu-Ray Disc speichert die Videos in der Regel mit einer Auflösung von 1.080p (1.920 x 1.080 Pixel).
Die Datenrate, vergleicht man die beiden Formate, Vorgänger und Nachfolger, DVD und Blu-Ray Disc, wurde bei letzterer im Vergleich zu erster auf bis zu 36 Mbps verdreifacht.
Die Blu-Ray Discs unterstützen auch in Sachen Sound sogar zusätzlich noch Dolby® TrueHD oder DTS-HD, welche für optimalen Soundspass sorgen.
Früher oder später soll die Blu-Ray Disc ...
... die „normale“ DVD ersetzen. So ist dies zumindest gedacht. Alle grossen und führenden Unternehmen in den Medienindustrie unterstützen das Format bereits und die HD DVD ist seit Anfang 2008 auch keine wirkliche Konkurrenz mehr. So wird aller Voraussicht nach die Blu-Ray Disc den Platz der DVD einnehmen.
Die Mehrkosten einer Blu-Ray Disc ...
... resultieren aus der noch neuen Technologie. So ist die Blu-Ray Disc derzeit noch (unwesentlich) teurer, allerdings wird sich auch dies wieder konsolidieren, je mehr User dieses Format nutzen, denn desto günstiger werden Produktionskosten. In der Zukunft wird die Blu-Ray Disc wohl nicht teurer sein, als die DVD jetzt.
Kann man das Blu-Ray Fieber auch auf dem heimischen PC ...
... in vollen Zügen geniessen? Ja, solange der PC oder Notebook ein Blu-Ray Laufwerk besitzt, ist dies genau wie bei einer CD oder DVD möglich.
quelle:fast-load.de
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Sonntag, 18. Januar 2009
Samstag, 10. Januar 2009
Blu-ray Disc, DVD/CD-Player
- Der neue Denon Blu-ray-Player Denon DVD-1800BD Im Gegensatz zum Denon DVD-2500BD wird der Denon DVD-1800BD auch mit analogen Bild- und Tonausgängen sowie einem digitalen Koaxialausgang ausgestattet sein. DivX-Videos können von CD und DVD abgespielt werden, zudem unterstützt der Blu-ray Disc-Player MP3, WMA und JPEG von CD, DVD und auch SD-Karte (ein SD-Kartenslot befindet sich an der Frontseite des Denon DVD-1800BD).
Das Wichtigste auf einen Blick:- Blu-ray-Player mit hochwertiger Signalverarbeitung für Bild und Ton
- Vollständige 10-Bit Video-Signalverabeitung
- 12-Bit Video-D/A-Wandler
- Video-Equalizer mit Gamma-Korrektur
- HDMI 1.3a-Ausgang mit nativer 1080p24-Ausgabe, HD-Bitstream- oder 5.1 PCM-Ausgabe
- Analoger Stereoausgang mit BurrBrown D/A-Wandler und selektierten Bauteilen in der Audio-Ausgangssektion
- Koaxialer Digitalausgang
- SD-Kartenslot für Zusatzmaterial oder JPEG, WMA, MP3
- Komponenten- und FBAS-Videoausgang
- Wiedergabe von BD, DVD und CD
- Wiedergabe von BD-R und BD-RE (BDMV), DVD+/-R/RW (Video, DivX, MP3, WMA, JPEG), CD-R/RW (DivX, MP3, WMA, JPEG)
- Benutzerfreundliche Fernbedienung mit Glo-Keys
- Blu-ray-Player mit hochwertiger Signalverarbeitung für Bild und Ton
Samstag, 27. Dezember 2008
Welche Technik steckt hinter der Blu-ray Disc ?
Durch die Verwendung einer neueren blauen Laser Technologie erhalten Blu-ray Discs ihren Namen. Aufgrund der kürzeren Wellenlänge des Lasers hat eine Blu-ray Disc eine Wellenlänge von 405 nm verglichen mit der Wellenlänge von 650nm einer DVD, welche die herkömmliche rote Laser Technologie benutzt. Dadurch läßt sich die Datenmenge auf dem Datenträger erhöhen und schnellere Schreibgeschwindigkeiten erzielen.
Die Blu-ray Disc unterscheidet sich in ihrer Struktur von CD und DVD. Das CD Substrat ist 1.2mm dick, während die beiden Substrate einer DVD je 0.6mm dick sind. Die Blu-ray Disc hat nur eine Deckschicht von 0,1mm, so dass der Abstand des optischen Systems und der Schreibschicht besonders gering ist
Der blaue Laser und diese besondere Struktur der Blu-ray Disc ermöglichen diese riesige Speicherkapazität. Die DVD hat einen Spurabstand von 0,74um, während die Blu-ray Disc einen Spurabstand von 0,32um realisiert. Der Spot des blauen Lasers ist etwa 5mal kleiner als der rote Laser der DVD. Daher kann die Blu-ray Disc 500% mehr Speicherkapazität aufweisen.
quelle:hardwarejournal.de
Die Blu-ray Disc unterscheidet sich in ihrer Struktur von CD und DVD. Das CD Substrat ist 1.2mm dick, während die beiden Substrate einer DVD je 0.6mm dick sind. Die Blu-ray Disc hat nur eine Deckschicht von 0,1mm, so dass der Abstand des optischen Systems und der Schreibschicht besonders gering ist
Der blaue Laser und diese besondere Struktur der Blu-ray Disc ermöglichen diese riesige Speicherkapazität. Die DVD hat einen Spurabstand von 0,74um, während die Blu-ray Disc einen Spurabstand von 0,32um realisiert. Der Spot des blauen Lasers ist etwa 5mal kleiner als der rote Laser der DVD. Daher kann die Blu-ray Disc 500% mehr Speicherkapazität aufweisen.
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Samstag, 6. Dezember 2008
Erster Blu-ray-Player für DVD-Audio und SACD
Mit dem DVD-A1UDCI stellt Denon den ersten Blu-ray-Player vor, der auch DVD-Audio und Super-Audio-CDs (SACD) wiedergibt. Die versprochene hohe Bild- und Audioqualität sorgt allerdings auch für einen High-End-Preis.
Zum Verkaufsstart im ersten Quartal 2009 wird der DVD-A1UDCI trotz vorhandener Ethernet-Schnittstelle noch kein BD-Live unterstützen. Denon verspricht aber, kurze Zeit später ein Firmware-Update zur Verfügung zu stellen. Mit diesem kann dann über das Internet zur Verfügung gestelltes Bonusmaterial für Blu-ray-Filme abgerufen werden.
Die Möglichkeit zur Fernsteuerung über Ethernet erwähnt Denon auch. Über den SD-Kartensteckplatz kann Speicher für BD-Live-Inhalte nachgerüstet werden, außerdem lassen sich von SD-Cards Fotos und Musik wiedergeben.
Denon bestückt seinen High-End-Player mit einem 10-Bit-Videoprozessor vom Typ Silicon Optix Realta, der sich auch um das Upscaling für DVDs kümmert. Der DVD-A1UDCI kann das Bild gleichzeitig über HDMI und Komponente ausgeben. Zudem lassen sich Bild und Ton getrennt über je einen HDMI-Anschluss ausgeben, was für bessere Qualität sorgen soll.
Eine weitere Besonderheit bietet das Gerät durch seine Vertical-Stretch-Funktion - hier wird das 16:9-Bild intern von seinen schwarzen Balken befreit und kann so einfacher auf Projektoren mit anamorpher (Zusatz-) Linse und 2,35:1-Leinwand (Cinemascope) wiedergegeben werden.
Ton wird vom DVD-A1UDCI intern von 16- und 24- auf 32-Bit umgerechnet. Dazu kommen volles HD-Audio-Decoding oder Ausgabe im Bitstream. Für eine so gut wie jitter- und rauschfreie Übertragung des Tons - insbesondere bei DVD-Audio- und SACD-Wiedergabe - hat Denon viel Aufwand betrieben.
Insbesondere in Verbindung mit Denon-Receivern, die ebenfalls Denons HDMI-CEC-Variante Denon Link 4 unterstützen, sollen die Verbesserungen dank besserer Synchronisierung der Geräte zum Tragen kommen. Eine voll ausbalancierte analoge Zweikanaltonausgabe zum Verstärker ist ebenfalls möglich - zumindest in Verbindung mit Denons High-End-Vorverstärker AVP-A1HDCI und 10-Kanal-Verstärker POA-A1HDCI. Diese schlagen mit je 7.500 US-Dollar zu Buche.
In den USA wird Denons Blu-ray-Player DVD-A1UDCI ab Februar 2009 für 3.800 US-Dollar ausgeliefert. Er ergänzt damit Denons Blu-ray-Player DVD-1800BD (599 US-Dollar), DVD-3800BDCI (1.999 US-Dollar) und DVD-2500BTCI (899 US-Dollar). In Europa muss vermutlich einige Wochen länger auf das neue High-End-Gerät gewartet werden. DVD-1800BD (unter 700 Euro), DVD-3800BD (unter 1.800 Euro) und DVD-2500BT (unter 1.000 bis knapp 900 Euro) sind in Europa bereits verfügbar.quelle:golem.de
Zum Verkaufsstart im ersten Quartal 2009 wird der DVD-A1UDCI trotz vorhandener Ethernet-Schnittstelle noch kein BD-Live unterstützen. Denon verspricht aber, kurze Zeit später ein Firmware-Update zur Verfügung zu stellen. Mit diesem kann dann über das Internet zur Verfügung gestelltes Bonusmaterial für Blu-ray-Filme abgerufen werden.
Die Möglichkeit zur Fernsteuerung über Ethernet erwähnt Denon auch. Über den SD-Kartensteckplatz kann Speicher für BD-Live-Inhalte nachgerüstet werden, außerdem lassen sich von SD-Cards Fotos und Musik wiedergeben.
Denon bestückt seinen High-End-Player mit einem 10-Bit-Videoprozessor vom Typ Silicon Optix Realta, der sich auch um das Upscaling für DVDs kümmert. Der DVD-A1UDCI kann das Bild gleichzeitig über HDMI und Komponente ausgeben. Zudem lassen sich Bild und Ton getrennt über je einen HDMI-Anschluss ausgeben, was für bessere Qualität sorgen soll.
Eine weitere Besonderheit bietet das Gerät durch seine Vertical-Stretch-Funktion - hier wird das 16:9-Bild intern von seinen schwarzen Balken befreit und kann so einfacher auf Projektoren mit anamorpher (Zusatz-) Linse und 2,35:1-Leinwand (Cinemascope) wiedergegeben werden.
Ton wird vom DVD-A1UDCI intern von 16- und 24- auf 32-Bit umgerechnet. Dazu kommen volles HD-Audio-Decoding oder Ausgabe im Bitstream. Für eine so gut wie jitter- und rauschfreie Übertragung des Tons - insbesondere bei DVD-Audio- und SACD-Wiedergabe - hat Denon viel Aufwand betrieben.
Insbesondere in Verbindung mit Denon-Receivern, die ebenfalls Denons HDMI-CEC-Variante Denon Link 4 unterstützen, sollen die Verbesserungen dank besserer Synchronisierung der Geräte zum Tragen kommen. Eine voll ausbalancierte analoge Zweikanaltonausgabe zum Verstärker ist ebenfalls möglich - zumindest in Verbindung mit Denons High-End-Vorverstärker AVP-A1HDCI und 10-Kanal-Verstärker POA-A1HDCI. Diese schlagen mit je 7.500 US-Dollar zu Buche.
In den USA wird Denons Blu-ray-Player DVD-A1UDCI ab Februar 2009 für 3.800 US-Dollar ausgeliefert. Er ergänzt damit Denons Blu-ray-Player DVD-1800BD (599 US-Dollar), DVD-3800BDCI (1.999 US-Dollar) und DVD-2500BTCI (899 US-Dollar). In Europa muss vermutlich einige Wochen länger auf das neue High-End-Gerät gewartet werden. DVD-1800BD (unter 700 Euro), DVD-3800BD (unter 1.800 Euro) und DVD-2500BT (unter 1.000 bis knapp 900 Euro) sind in Europa bereits verfügbar.quelle:golem.de
Sonntag, 30. November 2008
Sony präsentiert den Blu-ray-Player BDP-S550
Mit dem BDP-S550 stellt Sony einen Blu-ray-Player vor, der neben Blu-ray-Discs auch DVDs und CDs wiedergeben kann.
Für den Sound sorgt ein analoger 7.1-Kanal-Ausgang und eine DTS-HD Master Audio Dekodierungsfunktion über HDMI. Das Gerät verfügt über einen ein Gigabyte großen Wechselspeicher zum Speichern heruntergeladener BD-Live Inhalte und der Schnellstart-Modus soll ermöglichen, Blu-ray-Filme schon nach sechs Sekunden anzusehen.
Dank der BonusView-Funktion sollen zwei Videostreams von derselben Blu-ray-Disc gleichzeitig auf dem Bildschirm angezeigt werden.
Die Funktion Precision Drive HD erkennt und korrigiert laut Hersteller eiernde Discs und stabilisiert die Wiedergabe von verbogenen oder verkratzten Blu-ray-Discs und DVDs.
Der Blu-ray-Player BDP-S550 von Sony ist ab sofort im Handel erhältlich.quelle:.guenstiger.de
Für den Sound sorgt ein analoger 7.1-Kanal-Ausgang und eine DTS-HD Master Audio Dekodierungsfunktion über HDMI. Das Gerät verfügt über einen ein Gigabyte großen Wechselspeicher zum Speichern heruntergeladener BD-Live Inhalte und der Schnellstart-Modus soll ermöglichen, Blu-ray-Filme schon nach sechs Sekunden anzusehen.
Dank der BonusView-Funktion sollen zwei Videostreams von derselben Blu-ray-Disc gleichzeitig auf dem Bildschirm angezeigt werden.
Die Funktion Precision Drive HD erkennt und korrigiert laut Hersteller eiernde Discs und stabilisiert die Wiedergabe von verbogenen oder verkratzten Blu-ray-Discs und DVDs.
Der Blu-ray-Player BDP-S550 von Sony ist ab sofort im Handel erhältlich.quelle:.guenstiger.de
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